Dokumentarfilm – Dur.: 98 Min. HD – DCP – 5.1 & stereo
SYNOPSIS
Das Lausitzer Revier und die einstige „sozialistische Wohnstadt“ Hoyerswerda bilden den Hintergrund für die Biografie von Gerhard Gundermann, Rockpoet, Baggerfahrer und „Stimme des Ostens“. Wie in einem Brennspiegel bündeln sich in der Region und in seinem Werk globale Fragen: Heimat und Industrie, das Ende der Arbeit, Utopie und individuelle Verantwortung.
Eine Lehrerin, seine ersten Wegbegleiter aus der Brigade Feuerstein, sein Tontechniker und enger Mitarbeiter kommen ebenso zu Wort wie die Silly-Musiker Uwe Hassbecker und Ritchie Barton, Andy Wieczorek von der Band „Seilschaft“ und Conny Gundermann.
Der Bürgerchor Hoyerswerda singt Gundermann und führt ihn in die Gegenwart des Reviers, das sich neu erfinden muss. Eingebettet in poetische Reflexionen einer Ich-Erzählerin, die in Hoyerswerda mit Gundermann aufwuchs, und metaphorische Bilder einer umgebrochenen Landschaft und Stadt entfaltet sich ein Dialog mit ihm in weitgehend unbekannten Archivaufnahmen, Texten und Musik. Ein Film über einen von denen, „die die Welt nicht retten können aber möchten / mit viel zu kurzen Messern in viel zu langen Nächten“.
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TRAILER
POSTER
TEAM
Regie – Grit Lemke
Bildgestaltung – Uwe Mann (BvK)
Filmeditor – Sven Kulik (BFS)
Ton – Oliver Prasnikar
Tonmischung – Urs Hauck
Farbkorrektur – Till Beckmann
Grafik – Dorothée Billard
Sprecherin – Grit Lemke
Produktionsleitung – MDR Evelyn Wenzel
Archivrecherche Fernsehen – Sylva Maria Kleemann (MDR)
Producer – Heribert Schneiders
Produzent – Gregor Streiber
Redaktion – Ulrich Brochhagen (MDR) – Rolf Bergmann(rbb)
FESTIVALS
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